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About the social Bubble

Do you sometimes have that feeling “Where do such people live?!” ? Either when you are impressed by incredible personalities, or when you are shocked by the behavior of less impressive people.

Well the answer is quite simple, such people live among us. But we don´t get to meet or see them. How that?

This answer might be a bit more difficult. To me it means, that my horizon has not reached its limit yet. It means that I still have to learn a lot and that the diversity of people, of habits, of culture and of distinct groupings are incredibly large. It means that society has space for an unbelievable amount of diversity.


It is normal that we attract people, who share our interests, or our educational standard, or our nationality. Out of this, many wonderful friendships have evolved and are thriving. But what can be the downside of this circumstance?

Eventually, we get isolated: with our opinion, our view towards the world and maybe even emotionally. Groups with certain interests can be both, encouraging and eye-opening. But also negative or extreme towards one direction, which might not represent us, but we follow as we have no alternative in sight. Caught up in a social bubble. Group pressure, herd movement, negative influencing leaders, propaganda, PANIC… All possible, if we decide to stick to the wrong bubble.

The space we create around ourselves can have any shape.

It is wonderful, yet sometimes intimidating to have a large social bubble. On the other hand, it can provide us with security, if we have a small bubble of fellows around.

Anyway, maybe we shouldn´t forget to change our tune every now and then. Not to leave everything behind, especially not if we feel understood in our circle. But maybe we can expand our existing bubble to something bigger. As we grow, a larger circle will also make us feel comfortable.



Society is, who gives humanity cultural space, there are many different groups for many topics, believes and lifestyles. And sometimes the bubble is wanted, to encourage a belonging to a certain social movement.

Still, it is up to us to decide, if we want to be simply part of the bubbles, or if we want to create our own, and eventually fuse it with others. At the end its one planet, so why shouldn’t it be one gigantic bubble? Where we all share our experience, our ideas and our dreams. Sounds a bit utopic, but only a big dream can motivate us to take small steps towards a large goal. I guess there is not enough time in a fast shifting world, such as ours, to create one large space for all.


Personally, I encourage you to take a chance, to tolerate and accept, that some people seem to live in another reality.

Maybe if we take a few steps in someone else’s shoes, we also will be able to understand better, what really matters to us.

And if we see someone trapped in the wrong bubble, then we could pass that human being our own hand, and help him/her out.

With the category Social Thoughts I would like to celebrate culture, charity, engagement, and also political movements. I hope you are as eager as I am.


Über die soziale Blase

Habt ihr auch manchmal das Gefühl „Wo Leben diese Menschen ?!“? Entweder geschieht das, wenn man auf eine besondere Persönlichkeit trifft, oder im Gegensatz dazu, wenn man schockiert ist von jemandem weniger beeindruckend. Die Antwort ist auf diese Frage ist relativ einfach: diese Menschen Leben unter uns. Aber wir werden nicht zwangsläufig mit ihnen in Kontakt kommen oder sie treffen. Wie kann das sein?


Die Antwort zu dieser Frage ist ein bisschen schwieriger. Für mich bedeutet dieser Moment eigentlich recht häufig, dass mein Horizont noch nicht seine absolute Spannweite erreicht hat, dass ich immer noch einiges zu lernen habe und auch, dass die Vielfältigkeit an Menschen, Gewohnheiten, Kulturen und auch an Gruppierungen extrem umfangreich sind.


Es bedeutet, dass die Gesellschaft tatsächlich Raum hat für einen unendliche Anzahl an Diversität. Irgendwie ist relativ normal, dass wir Menschen anziehen, die unsere Interessen teilen, oder unseren Bildungsstandard, oder eben auch unsere Nationalität. Aus diesem Umstand heraus können viele wunderbare Freundschaften entstehen und wachsen.


Aber welche Nachteile bringen diese Gewohnheit oder diese Umstände mit sich? Unter Umständen kann es passieren, dass wir uns isolieren: mit unserer Meinung, mit unserer Einstellung gegenüber der Welt und manchmal sogar emotional. Gruppen mit bestimmten Interessen können vieles hervorbringen, Engagement und Weitsicht. Aber eben auch Negatives und extreme Sichtweisen, die uns eigentlich mich repräsentiert, denen wir dennoch folgen, weil wir inzwischen einfach keine Alternative mehr in Aussicht haben.

Gefangen in einer sozialen Blase.

Gruppenzwang, Herdentrieb, negativ beeinflussende Führungspersönlichkeiten, Propaganda, PANIK … alles ist möglich wenn wir uns entscheiden in der falschen Blase steckenzubleiben. Der Raum, den wir um uns herum aufbauen, kann alle möglichen Größen und Formen annehmen. Es ist wunderbar, gleichzeitig aber auch einschüchternd, wenn man sich in einer großen Blase befindet. Es gibt uns ein Gefühl von Sicherheit, wenn wir uns eine entsprechend kleine Blase mit ein paar wenigen Mitstreitern aussuchen.







Nichtsdestotrotz, vielleicht ist es nicht falsch ab und zu die eigene Einstellung zu überprüfen und vielleicht auch mal den Kurs zu wechseln. Nicht zwangsläufig, um alles hinter sich zu lassen, besonders nicht, wenn wir uns in unserer eigenen kleinen Welt verstanden fühlen. Aber manchmal könnte man die eigene Blase mit etwas größerem erweitern. Während wir wachsen wird sich mit der Zeit, letzten Endes, eine größere Blase auch besser anfühlen. Die Gesellschaft ist es, die uns Menschen kulturellen Platz, verschiedene Gruppen verschiedene Themenbereiche, Glaubens Ansätze und auch Lifestyles bietet.


Manchmal ist es eine Blase, die benötigt wird, um Menschen zu etwas sinnvollem zu bewegen und zum Teil einer sozialen Bewegung zu machen.

Es liegt klar an uns, zu entscheiden, ob wir Teil einer Blase sein wollen, oder ob wir unsere eigenen Blase kreieren und sie eventuell mit anderen verbinden möchte. Letzten Endes ist es ein Planet, warum also sollte es dann nicht vielleicht auch eine große Blase geben? In der wir all unsere Erfahrungen teilen, unsere Ideen und auch unsere Träume. Ich klinge jetzt ein wenig utopisch, aber nur ein großer Traum kann uns über vielen kleine Schritte in die richtige Richtung bewegen. Ich vermute, dass es tatsächlich nicht genügend Zeit gibt für solch eine Blase in einer so schnell wechselnden Welt wie unserer.


Ich persönlich würde gerne dazu inspirieren die Chance zu ergreifen, die Tatsache zu akzeptieren und tolerieren, dass manche Menschen in einer anderen Realität zu leben scheinen.

Vielleicht, wenn wir ein paar Schritte in den Schuhen eines anderen laufen, sind wir in der Lage auch uns selbst und was wirklich für uns zählt besser zu verstehen.

Und wenn wir dann jemanden sehen der in der falschen Blase gefangen ist, dann könnten wir unsere Hand ausstrecken und diesen Menschen helfen hinaus zu gelangen. Mit der Kategorie Social Thoughts würde ich gerne Kulturen feiern, und Wohltätigkeit und Engagement und auch politische Bewegungen. Ich hoffe ihr seid genauso gespannt wie ich es bin.


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©  2019 Tara Sukic - Diverse Thinking