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Every Trend starts as odd idea

What is a Trend? – The term trend is defined as a general course or tendency (dictionary.com) within a short period of time represented for example as subject in social media (oxforddictionaries.com). But it also stands for profound social development (wikipedia.com).

To me, it is a temporary event of commonly noticed and accepted habits.

This involves clothing, food, travel-destinations but also lifestyle changes. In the end it is us to make the decision: Do I want to be part of this trend, this movement or this lifestyle?


Especially the younger generation aspires to set trends and be part of the crowd. The reasons are various. Puberty strikes and as teenager you try to be as different from your parents as possible, you are looking for a group of people, which seemingly understands what you are going through and at the same time you want to stand out. Growing up can be really complicated…


Moreover, it´s often curious people, which are still open minded enough to give new ideas and trends a shot, just through curiosity, which other people sometimes loose or at least don´t live to the fullest.


But somewhere somehow a trend must start, and this is not always the easy path. Maybe it wasn´t even intended as crowd wave. I am certain that the first person to get a special tattoo did not plan to have followers, who get the same motive. There are pros and cons of being popular.


Now, the origins, how does that go? First, there should be a gap in society that hasn´t been filled yet. There must be demand for a novelty in this aspect of life and there must be an initial vison to change either a system or just yourself. Every start is difficult, and it is the same with trends. In the beginning, there are few people who understand, what the change means, who see value in the idea, and who start following. They don´t mind if others think they are weird, they don´t mind if the vision didn´t catch everybody else. And somehow, they develop a certain proud attitude and confidence. These are two things people notice, they respect it, they become attracted to these people and they start to desire being a little bit more like them. This is where the wave starts.


It catches wind and it spreads along a distinct community, and at a turning-point comes a huge lift upwards. Either by popular response or far ranging appreciation. This is the turning point. Once the crowd goes with the trend, the initiator might either change in one way or another. But then, the initial desire to stand out, to be different and to create something new might vanish. This is how trends collapse, with too many followers.


We could compare this to a boom-bust cycle, known from oscillating ecological systems. This relationship cycle describes the changes among populations of predator and prey communities. If there is a lot of prey, predators thrive; and if there are too many predators, the prey hits a critical low level followed by reducing numbers of predators, which rely on their food source. We could get philosophical and examine, which of these two is the trendsetter and which are just followers but let´s go ahead.

Most trends come to an end, you know it, I know it, it is inevitable.

Usually, what stays are great memories and hilarious pictures. Often, the next trend is going in the opposite direction of the ones before. Nevertheless, some elements from older trends like to reappear, as can be seen especially when it comes to fashion. You can´t reinvent the wheel, but you can customize it.


Ultimately, the excitement of new trends and ideas and visions give us something special, the feeling of belonging to a distinct group at a specific moment in history and the feeling of getting forward with progress and development. It´s important for us to distinguish our culture, our generation, our lifestyle. This makes humans diverse and interesting.


This is, why the section “Trendy Thoughts” will focus on trends, novelties, and new visions. Let´s be curious together!


Jeder Trend beginnt als skurrile Idee

Was ist ein Trend? – Der Begriff wird üblicherweise definiert als allgemeine Richtung oder Tendenz (dictionary.com), die innerhalb einer kurzen Zeitspanne als weit verbreitetes Thema unter anderem in Social-Media aufgenommen werden (oxforddictionaries.com). Aber auch tiefgreifende soziale Entwicklungen sind inbegriffen (wikipedia.com).


Für mich handelt es sich um ein temporäres Event geprägt von allgemein anerkannten und angewendeten Gewohnheiten.

Dies trifft zu auf Kleidung, Essen, Reise-Ziele aber auch Lifestyle-Umschwünge. Letztendlich liegt es an uns die Entscheidung zu treffen: Möchte ich Teil dieses Trends, dieser Auffassung oder dieses Lifestyles werden?


Besonders unsere jüngeren Generationen sehnen sich nach Trends, um Teil einer Gemeinschaft zu werden. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Zum einen schlägt die Pubertät zu Buche und als Teenager möchtest du dich so weit wie möglich von deinen Eltern unterscheiden, also sehnst du dich nach einer Gruppe, die dich zu verstehen scheint und dennoch möchtest du gleichzeitig aus dieser Gruppe herausstechen. Großwerden kann wirklich kompliziert sein.


Darüber hinaus sind oft neugierige Mensch noch offen genug, um neuen Ideen eine Chance zu geben und Trends zu erproben, und es ist die Neugierde, welche sie hierzu verleitet. Andere haben diese Eigenschaft oft verloren oder geben ihrem Drang nicht genügend Raum.


Aber irgendwie muss ein Trend irgendwo seinen Ursprung haben, und seine Route ist oft beschwerlich und lang. Manchmal war die Welle nicht einmal geplant. Ich bin mir sicher, dass die erste Person mit einem ausgefallenen Tattoo nicht im Sinn hatte, dass viele andere sich das gleiche Motiv stechen lassen. Es hat Vor- und Nachteile populär zu sein.


Nun, dieser Ursprung, wo liegt er? Als erstes sollte es eine Lücke geben, die die Gesellschaft noch nicht voll ausgefüllt hat. Es bedarf eines Verlangens nach Neuheiten in einem bestimmten Bereich. Besonders wichtig ist eine anfängliche Vision, welche entweder ein System verändern soll oder, eine einzelne Person zum Wandel bewegt.

Jeder Anfang ist schwer, das gilt auch für Trends. Zu Beginn gibt es nur wenige Menschen, die den Drang nach Umschwung verstehen, die die Idee wertschätzen und die dem Trend folgen. Sie stört es nicht, wenn andere sie als seltsam bezeichnen und die Vision noch nicht bei allen angekommen ist. Daraufhin entwickeln Sie einen gewissen Stolz und ein Selbstbewusstsein. Diese beiden Dinge werden im Allgemeinen von anderen bemerkt, respektiert und als anziehend empfunden. Einmal in den Bann gezogen wollen diese Menschen ihren neuen Vorbildern nahe sein. Hier startet die Welle. An diesem Punkt nimmt das Ganze also Wind auf und erreicht einen unglaublichen Aufschwung, entweder durch Präsenz in der Presse oder auch durch anderweitige weitreichende Anerkennung.


Dies ist der Wendepunkt. Sobald die große Masse dem Trend folgt, könnte der Initiator das Interesse an der eigenen Vision verlieren oder sie ändern und sogar erweitern. Aber der ursprüngliche Wunsch herauszustechen und etwas Neues zu kreieren geht unter Umständen verloren. Durch eine zu große Anzahl an Anhängern kollabiert der Trend an seiner schieren Größe.


Wir könnten dies mit den sogenannten Boom-Bust-Systemen aus der Populations-Biologie vergleichen. Diese Kreisläufe beschreiben die wechselhafte Beziehung zwischen voneinander abhängigen Prädatoren und Beute-Tieren. Wenn es viele Beute-Tiere gibt, können sie Prädatoren sich gut vermehren, wenn es dann zu viele von ihnen gibt, fällt die Beute-Zahl unter einen Kritischen Punkt, gefolgt von einer sich verringernden Zahl an Prädatoren, die von ihrer Nahrungsquelle abhängen. Wir könnten jetzt philosophisch werden und erörtern, welcher dieser beiden nun der Trendsetter und wer der Follower ist, aber lasst uns lieber weiter schauen.

Die meisten Trends finden irgendwann zu einem Ende, du weißt das, ich weiß das, es ist unvermeidbar.

Was normalerweise übrig bleibt, sind wunderbare Erinnerungen und lustige Bilder. Es kommt häufig vor, dass der nächste Trend sich komplett entgegengesetzt zu einem vorherigen entwickelt. Nichts desto trotz, einige Elemente von ehemaligen Trends lassen sich hier und da wiederfinden, was man besonders gut in der Modewelt beobachten kann. Man kann schließlich das Rad nicht neu erfinden, aber man kann es anpassen.


Letztendlich ist es Begeisterung, die wir für Trends verspüren und für die dahinterstehenden Ideen und Visionen. Dieses besondere Gefühl verschafft uns Nähe zu einer besonderen Gruppierung zu einem bestimmten Zeitpunkt in unserer Geschichte und gleichzeitig kommen wir in unserer Entwicklung voran. Uns sind unsere kulturellen Unterschiede wichtig, wir wollen unsere Generation von einer anderen abheben und unseren Lebensstil als besonders definieren. Dies macht uns Menschen so vielfältig und interessant.


Aus diesem Grund fokussiert die Kategorie „Trendy Thoughts“ sich auf Trends, Neuheiten, und neue Visionen. Lasst uns gemeinsam unsere Neugierde ausleben!


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